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Amarcord Wien

Kleine Zeitung vom 2.10.2005, Michael Tschida.

Die wunderbare Welt des Herrn Satie: Dem Großmeister des kleinen Einfalls folgt das elegante Quartett (v, c, acc, b) und hinterlässt doch tiefe eigene Spuren. Eine so ernste wie gewitzte Annäherung an einen Eigenbrötler.


Oberösterreichische Nachrichten, Aprill 05

  

„Müsste man den Begriff Musik in seiner schier unfassbaren Vieldeutigkeit erklären, so gäbe es eine kurze und prägnante Antwort: Amarcord Wien. Es ist wirklich selten geworden, dass ein Ensemble vielfältigste Musik derart penibel erarbeitet und spielerisch mit gehörigem Humor aus sich heraus erwachsen lässt, und
gleichzeitig zu weitreichenden, philosophischen Gedankengängen anregt
          
                           

 


www.glist.com
, Oktober 05

„Amarcord Wien ist eine der österreichischen Avantgarde Bands in der ersten Reihe. Ihre ausgefallene und spannende Musik ist in den letzten Jahre in
halb Europa zu einem festen Begriff geworden.
Jeder der vier Musiker ist für sich eine Koryphäe, zusammen weben sie homogene und äußerst einfallsreiche Klangmuster, die jenseits allen Mainstreams auch für weniger geschulte Ohren hör- und verstehbar bleiben. Das neueste Projekt beschäftigt sich ausschließlich
mit dem französischen
Komponisten Satie …“     

 

 

Jazzthetik, Oktober 05

 

„… Umso erstaunlicher ist es jetzt, wie das Quartett Amarcord Wien selbst die arg strapaziertesten "Gnossiennes" und "Gymnopédies" auffängt und verarbeitet. Und dies mit einer kammermusikalischen Finesse, die Saties Charme genauso bewahren kann, wie man mit wohldosierter Hand den Weitblick ins 20. Jahrhundert wagt … So wollte man Erik Satie auch mal wieder (neu) hören.“ 

 


 

 

 

 

Stereo, November 05

„… Das verrät zum einen Respekt für das Original, zum anderen scheint das österreichische Quartett die heutzutage immer seltener anzutreffende Maxime zu beherzigen, dass weniger meist mehr (an Substanz) bedeutet.“ 


 

Westfählische Nachrichten, November 05

 

„… Alle Satie-Preziosen, die den Starßencafés so viel näher sind als dem Konzertsaal, werden an ihre Wurzeln zurückgeführt. Dafür bürgt schon die Besetzung: Violine, Cello und Bass treffen auf das süffige Akkordeon von Tommaso Huber. Und der zaubert aus seiner Quetschkommode wahrhaft Delikates hervor, schmiegt sich an die satte Kammermusik der Kollegen: ein Satie-Klang, der fast authentischer wirkt als die Originale! … Ein süffiges Ohrenfutter für Gourmets, bei dem sich trefflich der letzte Feierabend-Pernod schlürfen lässt.“  

 

 

Westfahlenpost, Jänner 06

„… Das österreichische Quartett Amarcord Wien hat Satie nun für eine ganz außergewöhnliche CD entdeckt … ‚Satie’ ist eine faszinierende Einspielung, weil die Platte Humor und Poesie, Virtuosität und Verträumtheit in einer unglaublich packenden Mischung zusammenbringt. Amarcord präsentiert sich hier wieder als herausragendes Ensemble und bricht gleichzeitig für den Komponisten Satie eine längst verdiente Lanze.“