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Max Frankl
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Paolo Thorsen-Nagel
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MAX FRANKL

Gitarre & Bass (December 2012)

Der 30-jährige Gitarrist aus Weilheim hat mit "Home" eines der besten Jazz-Alben dieses Jahres veröffentlicht.  Und das wirklich nicht nur aus gittaristischer Sicht: Denn Arrangements, Sounds, die Vielschichtigkeit der Kompositionen und die sehr geschmackvolle Verflechtung deutscher Electric-Jazz-Tradition von mps bis mood, von Kriegel über Dauner bis zu Mangelsdorff und dem United Jazz & Rock Ensemble - das alles zeigt einen reifen Musiker mit handwerklichem Können und grossem Geshmack.  Ich habe selten eine neue Jazz-Platte gehört, die so unverkrampft europäisch klingt und gleichzeitung die Jazz-Tradition dieses Kontinents so mühelos mit der Gegenwart verbindet, wie dieses neue Album von Max Frankl.  Als Gitarrist ist er an akustischen und elektrischen Instrumenten zu hören, als Bandleader at er das Vergnügen mit so kompenten Kollegen wie Nils Wogram (tb), Pablo Held (p), Domenic Landolf (ts, bcl), Silvio Morger (dr) und dem fantastisch pulsierenden Matthias Pichler (b) zu arbeiten.  In diesem Team ist ein swingend-treibendes Jazz-Album entstanden, das vor Energie und Tiefe zu bersten scheint.  Und trotzdem unaufdringlich cool bielbt.  Von diesem Gitarristen werden/wollen/müssen wir noch hören!

 

 

Der Bund (CH) November 2012

Mit Wolfgang Muthspiel, Kurt Rosenwinkel und Ben Monder hat Max Frankl bei drei Meistern des modernen Jazzgitarrenspiels studiert – und wenn nicht alles täuscht, wird man den 1982 in Bayern geborenen Wahlschweizer demnächst ebenfalls zur Gilde der herausragenden Griffbrett-Koryphäen zählen. Doch es kommt noch besser: Frankl brilliert nämlich auch noch als Komponist und Bandleader – er darf also als komplette Musikerpersönlichkeit gelten.

Auf dem Album «Home» (Material Records) präsentiert Frankl ein exemplarisch ausbalanciertes Sextett, zu dem etwa der Posaunist Nils Wogram und der Saxofonist Domenic Landolf gehören. Für diese Gruppe hat Frankl ein abwechslungsreiches Repertoire komponiert, das ihn als eigenständigen Adepten des gleichermassen melodiösen und komplexen Fellowship-Jazz des Schlagzeugers Brian Blade ausweist. Bei Frankl sind komponierte und improvisierte Teile noch enger ineinander verzahnt als bei Blade.